Ostern 2013 kann kommen!

OK, wie immer scheint der Moment für die Ankündigung neuer Module ziemlich unpassend: Drauߟen fällt Schnee und nun kommt Ostern. Aber so ist das, wer seine Kunden mit individuellen Spielen beglücken will, muss einfach früh genug in die Vorbereitung einsteigen.

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Landingpages: Neues Campaign2 Modul in der Entwicklung

Wir arbeiten ständig an neuen Funktionen von Campaign2. Immer. Es soll ja auch das unersetzliche Tool für alle Onlinemarketinger werden. Da darf eine ausgewachsene Lösung für Landingpages natürlich nicht fehlen.

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Leider ist die Entwicklung noch in einer frühen Phase, öffentlich zu sehen ist also noch nichts. Weiterlesen

Die Top-5 Sünden bei Transaktionsmails

Transaktionsmails – also Bestätigungen und Informationen zu neuen Angeboten und Programmen – sind immer noch der Kitt der Ihre Beziehung mit dem Kunden zusammenhält. Nichts bringt Ihnen wirksamer die Aufmerksamkeit Ihrer Kunden als eine gut gemachte Transaktionsmail.

Trotzdem erhalte ich immer wieder E-Mails, die nicht ganz so sorgfältig gestaltet wurden. Vielleicht aus Unkenntnis oder aber weil einfach nicht genug Gewicht darauf gelegt wurde. Machen Sie es besser! Checken Sie doch einfach mal, ob Sie diese fünf Sünden auch begehen:

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Weihnachsgrüße mit ungenutztem Potential

Jedes Jahr erreichen uns alle wieder unzählige nette Grüße von Partnern, Kunden und Lieferanten. Statt aufwändige Briefe zu verschicken, geht der Trend eindeutig zur umweltfreundlichen E-Mail. Das ist für mich in Ordnung, aber auch hier sollten die Potentiale voll genutzt werden.

Gestern erreichte mich eine ansprechend gestaltete Weihnachtsmail von meinem Payment-Dienstleister micropayment.de.

341 - 'Frohe Weihnachten - dbelca@gmail_com - Gmail' - mail_google_com_mail_u_0__ui=2&shva=1#inbox_13baf263104a20a4

Alles gut gemacht, auch die verwendeten Bilder gefallen. Wäre da nicht ein kleines Detail, das mir irgendwie aufgestoßen ist.

Jede Chance zur Personalisierung nutzen

Der Text der E-Mail richtet sich an Kunden, die die Dienste von micropayment aktiv in Anspruch genommen haben:

Sehr geehrter Herr Belca,

erneut neigt sich ein erfolgreiches Jahr dem Ende zu. Für die angenehme und gute Zusammenarbeit in diesem Jahr bedanken wir uns herzlich.

Ihnen, Ihrer Familie und ihren Freunden wünschen wir ein besinnliches Weihnachtsfest und viel Glück und Erfolg im neuen Jahr.

Auf eine weiterhin gute und erfolgreiche Zusammenarbeit.
Ihr micropayment™ Team

Der entscheidende Satz, über den ich gestolpert bin, ist dieser:

„Für die angenehme und gute Zusammenarbeit in diesem Jahr bedanken wir uns herzlich.“

Wir hatten in diesem Jahr nämlich gar kein gemeinsames Projekt. An dieser Stelle merkt man unangenehm, dass es sich um ein einheitliches Schreiben an alle Kunden handelt. Das ist natürlich nicht wirklich dramatisch, die Chance einen Kunden persönlicher anzusprechen wurde hier aber vertan.

CRM-Daten nicht nur sammeln, sondern auch nutzen…

Wie wäre es, statt dessen mindestens zwei Varianten zu erstellen, eine für aktive Kunden und eine für Kunden, die im letzten Jahr nicht so aktiv waren? Dann könnte die Formulierung für diese Gruppe vielleicht so lauten:

„Wir würden uns freuen, wenn wir im kommenden Jahr wieder einmal zusammenarbeiten können.“

Der Unterschied ist subtil, die E-Mail erhält so aber für mich einen viel persönlicheren Touch. Menschen werden einfach gerne geschmeichelt und eine so einfache Chance sollten Sie nicht auslassen.

Adventskalender 2012 – der Zwischenstand

Wie einige von Ihnen ja sicher mitbekommen haben, bietet Campaign2 ein weihnachtliches Aktionsmodul: Das Adventskalender-Gewinnspiel. Heute ist Nikolaus und Zeit für ein erstes Fazit.

Zunächst einmal möchte ich meiner Mitstreiterin Sabrina von Definitionssache für die vielen Inspirationen und die tolle Mitarbeit danken. Ohne sie hätte der Kalender nicht diesen coolen und doch gar nicht kitschigen Charme. Das wunderbare Design stammen von Roman und Katharina.

Nochmal das Spielprinzip zur Erinnerung:

  • Die Mitspieler melden sich an
  • Jeden Tag kann ein Törchen geöffnet werden
  • Für jeden geöffnete Törchen gibt es ein Los
  • Für jedes Teilen der Seite in einem Sozialen Netzwerk gibt es 3 Lose.
  • Für jede dabei entstehende Anmeldung erhält der teilende 5 Lose.
  • Jedes Los stellt eine Gewinnchance bei der täglichen Ziehung dar.

Die Ergebnisse, so far

Falls Sie Erkenntnisse und Zahlen zu so einem Adventskalender interessieren, bitteschön. Heute ist der 06.12. und die erste Welle von Anmeldungen ist durch.

Der Kalender ist sehr gut angelaufen, aber es gibt eindeutig einen Peak am Anfang! In den ersten Tagen hat es eine Vielzahl von Registrierungen und geöffneten Türchen gegeben. Dann flacht die Kurve sichtbar ab, vermutlich weil einfach so viele Adventskalender auf die Kunden einstürmen.

Konversion-Rate mit Potential

Derzeit liegt diese bei ca. 28%. Das könnte besser sein. Vielleicht sollten wir zukünftig alle Module so programmieren, dass eine Registration erst nach der Aktion, also hier dem Öffnen des Türchens nötig ist, zum Beispiel für die Teilnahme am Gewinnspiel. Das scheint derzeit sehr vielversprechend.

Learnings

  • Das Thema Weihnachten zieht nach wie vor sehr gut.
  • Durch die große Anzahl an Adventskalendern wird eine zweite Stufe notwendig sein, um nach dem ersten Abflachen wieder mehr Reichweite zu erzielen.
  • Teilen bei Facebook, Google+ und Twitter funktioniert wunderbar. Nutzen Sie diese Möglichkeit!
  • Ein eigener Newsletter wäre als Seed sehr nützlich gewesen. Geht naturgemäß beim ersten Mal nicht.
  • Wir sollten die Teilnehmer per E-Mail an die Teilnahme erinnern. Diese Funktion fehlt dieses Jahr leider noch.
  • Wir müssen dringend die Anzeige der Charts ändern :-). Das der aktuelle Tag mit 0 gezeigt wird ist ja technisch korrekt, aber doch deprimierend.

Ich werde am Ende nochmal eine Zusammenfassung mit allen Zahlen und Daten veröffentlichen.

Betreiben Sie auch einen Adventskalender? Wie sind Ihre Erfahrungen?

Enter the System – Mehrstufige Landingpages mit Tracking

Landingpages begleiten und schon seit vielen Jahren – mit viel Aufwand bei der Planung, Realisierung und dem Tracking aber auch als guter Weg zum Erfolg. Bei der Umsetzung eines Mehrstufigen Landingpage-Systems beginnt der Spaß dann so richtig.

Das wollen wir vereinfachen!

Hier zur Einstimmung mal ein Auszug aus dem, was man für eine mehrstufige Landingpage so alles braucht:

  • Die Landingpage selbst (bzw. mehrere)
  • A/B-Tests
  • Registrierfunktion für Downloads
  • PDF-Downloads
  • E-Mail-Follow-Up-Staffel mit Verzweigungen
  • Domainübergreifendes Tracking
  • Annonyme User-Profile für Personalisierung

Es ist also gar nicht so viel ;-). Ist es im Prinzip auch wirklich nicht, die einzelnen Komponenten gibt es verstreut an den unterschiedlichsten Stellen, teilweise sogar ohne etwas dafür zahlen zu müssen.

Was bleibt, ist der immense Aufwand damit ein funktionierendes System aufzubauen und in einer hohen Qualität online zu halten. Jede Menge Handarbeit, bei jedem Projekt, immer wieder von Anfang an.

Ein fertig gepackte Paket als Startpunkt

Was könnte man anders machen? Wie können wir das vereinfachen? Von diesem beiden Fragen ausgehend steigen wir gerade in die Realisierung eines einfachen, robusten und rechtlich sauberem System für die Umsetzung von mehrstufigen Landingpage-Systemen.

Der Plan lautet im Moment mehrstufig vorzugehen. Folgende Stufen sind derzeit geplant:

Stufe 1:

  • Das Basis-Landingpage-Modul mit CMS
  • A/B-Tests
  • Registrierfunktion für Downloads
  • PDF-Downloads

Stufe 2:

  • E-Mail-Follow-Ups mit Verzweigungen
  • Erweitertes Tracking
  • Vollständig anonymes Profiling der User

Stufe 3:

  • Profilabhängige Content-Adaption
  • Widgets zur Einbindung in externe Websites
  • API für alle gesammelten Daten

Den genauen Zeitplan können wir noch nicht nennen, im Frühjahr 2013 soll die erste Stufe aber zünden.

Stay tuned!

Checkliste: Ist ein Bonusprogramm sinnvoll für Sie?

Bei diesem Artikel soll es um die Unterschiede zwischen Rabatt- und Bonusprogrammen gehen. Natürlich möchten Sie mit einem solchen Programm nicht nur Ihren Kunden etwas gutes tun, sondern nach Möglichkeit Geld verdienen. Welche Vorraussetzungen es dafür gibt und wie Sie diese bei Ihnen prüfen, behandelt dieser Artikel.

Zunächst einmal, was unterscheidet eigentlich ein Bonusprogramm von einfachen Rabatten? Lassen Sie uns ein kleines Gedankenexperiment machen.

Der klassische Rabatt…

Wenn Sie Ihrem Kunden einen Rabatt versprechen, zum Beispiel in Form eines 10% Gutscheins und der Kunde diesen Gutschein bei der Bezahlung einlöst, dann schenken Sie Ihrem Kunden Geld. Das merken Sie sofort, denn das Geld fehlt Ihnen ja in der Kasse. Auch die Rechnung fällt entsprechend um den Rabatt-Betrag niedriger aus und somit gleichfalls Ihr ausgewiesener Umsatz.

Gut, sagen Sie sich, dafür hat der Kunde bei mir eingekauft. Wenn es ein neuer Kunde war, haben Sie vielleicht sogar einen Stammkunden gewonnen. Glückwunsch, falls es so läuft – in vielen anderen Fällen wird es aber leider bei einem einmaligen Kauf bleiben. Sie kaufen also Umsatz über Rabatte ein.

… gegenüber einem Bonusprogramm

Was wäre, wenn Sie statt dessen ein Bonusprogramm anbieten würden? Sie könnten zum Beispiel pro Euro Umsatz einen Bonuspunkt vergeben. Kauft Ihr Kunde also für 150 € bei Ihnen ein, erhält er 150 Bonuspunkte. Statt den Betrag direkt von der Rechnung abzuziehen, buchen Sie den Punktewert in das Punktekonto des Kunden.

Natürlich müssen Sie den Gegenwert der Punkte zu einem späteren Zeitpunkt ebenfalls auszahlen und dafür bereits heute Rücklagen bilden, aber Sie zahlen eben nicht sofort aus. Dadurch weisen Sie höhere Rechnungsbeträge (= mehr Umsatz) aus und können das mehr eingenommene Geld sofort wieder für den Kauf von Waren verwenden. Ihr Kunde gibt Ihnen also im Prinzip einen zinslosen Kredit, da er mit den Bonuspunkten zwar einen echten Wert erhält, diesen sich aber erst später wieder auszahlen lassen wird.

Der wesentliche Unterschied

Diese Verzögerung können Sie nutzen! Denn solange Ihr Kunde bei Ihnen ein Bonusguthaben hat, haben Sie Anlässe zur Kommunikation. Sie können den Punktestand des Kunden in Ihren normalen Newsletter in einem eigenen Block einbauen oder zu bestimmten Zeiten zusätzliche Punkte für einzelne Warengruppen oder Artikel vergeben.

Das bedeutet, dass Sie durch die längere Kundenbeziehung viel mehr Chancen auf weitere Umsätze haben als wenn Sie jeden beschenken, der von irgendwo Ihren Gutschein in die Finger bekommt.

Punkte möglichst nicht direkt auszahlen

Ein weiterer Vorteil eines Bonusprogramms ist die Möglichkeit die Verwendung der Punkte zu Ihren eigenen Vorteil zu regeln. Bei einem Rabatt erhält der Kunde ja indirekt freies Geld, das er überall ausgeben kann. Die Spielregeln für den Umtausch der Punkte legen aber Sie fest!

Wenn Sie die Auszahlung auf die Erstellung von Gutscheinen oder den direkten Erwerb von Prämien in Ihrem Shop beschränken, fließt das Guthaben des Kunden in Form von Umsatz wieder zurück in Ihre Tasche.

Ist das für für Sie geeignet?

Bevor Sie sich nun auf ein Bonusprogramm stürzen, sollten sie sich fragen, ob das für Sie in Frage kommt. Die Vorteile kommen nur dann voll zum tragen, wenn Sie bereit sind, auch Prozesse wie den Newsletter mit einzubeziehen. Das ist eine Sache die in allen Aspekten durchdacht und vorbereitet werden will.

Auch Ihre Produktarte müssen geeignet sein. Wenn Sie typischerweise seltene Ersatzteile verkaufen, werden Sie mit einem Bonusprogramm nicht glücklich. Da für solche Einmalkäufe der Anreiz für den Kunden nicht existiert, werden Sie sein Verhalten auch nicht entscheidend beeinflussen können.

Checkliste Bonusprogramm

Prüfen Sie einmal die folgenden Punkte. Falls Sie im Moment noch nicht alle Punkte erfüllen können, erhalten Sie auf jeden Fall Hinweise auf mögliche Optimierungen.

Ihre Produkte sollten folgende Eigenschaften aufweisen:

  • Sie sind bereit, etwas Aufwand in die Einrichtung des Bonusprogramms zu stecken.
  • Sie versenden bereits regelmäßig einen Newsletter.
  • Ihre Produkte sind Mittel- oder hochpreisig
  • Ihre Produkte sind möglichst Verbrauchsartikel,
  • oder Kombinationsartikel, die sich später für Ergänzungskäufe eignen

Die Höhe der Punktevergabe ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Im Prinzip sind Sie dabei frei, ihre Kunden sollten die Punkte aber als wertvoll wahrnehmen. Also besser 1.000 Punkte pro Euro geben statt 0,25 Punkte!

 Wie empfinden Sie die Vergabe von Punkten?

Die unterschätzten Möglichkeiten von Bonussystemen

Was fällt Ihnen ein, wenn Sie den Begriff „Bonussystem“ hören? Ich möchte wetten, irgendwas mit Punkten pro Umsatz für Ihre Kunden. Richtig, das ist auf jeden Fall ein Bestandteil. Aber es gibt noch so viele zusätzliche Möglichkeiten!

Wenn Sie als Händler schon ein Bonussystem einsetzen, haben Sie bei der Einführung sicher bestimmte Ziele im Blick gehabt. Wahrscheinlich war „Mehr Umsatz“ eines davon. Haben Sie sich bei der Planung eigentlich genau überlegt, wie das funktionieren soll? Also, welcher Mechanismus Ihre Kunden motivieren soll, so zu handeln, wie Sie sich das wünschen? Sprich, mehr einzukaufen.

Das ist nämlich entscheidend für den Erfolg Ihres Bonussystems: Nur durch die strategischen Konstruktion von Anreizen, Belohnungen und Feedback bleiben Ihre Kunden motiviert und der gewünschte Effekt „Mehr Umsatz“ bleibt dauerhaft erhalten. In der Praxis findet man leider viele Beispiele wo das Bonusprogramm offenbar nicht so angelegt wurde.

Das naive Bonus-Modell

Diese etwas provokative Überschrift ist gar nicht böse gemeint. Die Eingangs beschriebene Mechanik von „Umsatz wird zu Punkten“ ist natürlich die Grundlage für fast jedes Bonusprogramm. In den Köpfen vieler Kunden und auch Händler funktioniert es dann auch genau so. Das Problem dabei: Es funktioniert eben nicht.

Die Annahme, man bräuchte den Kunden nur eine feste Anzahl von Punkten für seinen Umsatz zu geben, greift einfach zu kurz. Das liegt einerseits daran, dass wir uns als Mensch wahnsinnig schnell an Belohnungen gewöhnen und andererseits sehr schnell vergessen, überhaupt bei einem Bonusprogramm angemeldet zu sein. Was können Sie also tun?

Die Elemente eines funktionierenden Bonussystems

Glücklicherweise sind die beiden Elemente Punktemechanik und Erinnerung auch diejenigen, mit denen Sie Ihr Bonusprogramm erfolgreich machen können: Etwas weniger Automatik bei der Punktevergabe und regelmäßiges höfliches Anklopfen…

Lassen Sie uns nochmal auf die Ziele schauen. Wir wollen also folgendes erreichen:

  • Unsere Kunden sollen mehr Umsatz bringen
  • Wir wollen in den Kopf der Kunden
  • Die Kundenbeziehung soll aktiv bleiben

Im folgenden werde ich einige Ansätze vorstellen, mit denen wir diese beiden Ziele erreichen können.

Mehr Umsatz pro Kunde

Letztlich bezahlt der Kunde seinen Bonus selbst. Das gilt aber nur dann, wenn wir es schaffen, den Umsatz mit jedem einzelnen Kunden zu steigern. Der zusätzliche Umsatz bringt dann idealerweise mehr Ertrag, als der Betrieb des Bonusprogramms kostet und unter dem Strich steigt der Profit.

Um dieses Ziel zu erreichen können wir versuchen den Kunden zu größeren oder häufigeren Käufen zu bewegen. Wenn beispielsweise der durchschnittliche Warenkorbwert bei 75 € liegt, könnten Sie die Schwelle für die Punkte auf 100 € legen. Ihr Kunde würde also erst ab einem Einkauf von 100 € zusätzlich Punkte erhalten. Das müssen Sie Ihrem Kunden natürlich sehr deutlich zeigen, zum Beispiel mit einer Meldung im Warenkorb. Diese könnte so lauten: „Fügen Sie doch noch etwas für 25€ zu Ihrer Bestellung hinzu und Sie erhalten 100 Bonuspunkte gratis dazu„.

Vorteil: Kunden mit zu kleinen Warenkörben kosten Sie gar nichts.
Nachteil: Sie riskieren Kunden mit zu kleinen Warenkörben zu verärgern.

Die motivierenden Varianten bei der Punktevergabe sind vielfältig denkbar:

  • Bonuspunkte werden gestaffelt vergeben, steigend mit dem Warenkorbwert.
  • Bonuspunkte werden ab einem Zielwert verdoppelt.
  • Die Vergabe von Bonuspunkten kann auch für bestimmte Artikel oder Kategorien höher oder niedriger ausfallen.

Tiefere Verankerung beim Kunden

Leider vergessen viele Kunden Ihren Shop und den Einkauf bei Ihnen. Das klassische Mittel dagegen ist der Newsletter. Gehen Sie bitte mal kurz in sich, wann haben Sie den letzten interessanten Newsletter eines Shops erhalten? Bei mir ist das lange her.

Woran liegt das? Welche Inhalte haben Sie als Shopbetreiber zu bieten, die Ihre Kunden interessieren könnten? Da landet man natürlich schnell bei Ihren Produkten. Also packen Sie zum Beispiel neu eingetroffene Produkte in den Newsletter und senden diesen regelmäßig an Ihre Kunden. Da werden sich Ihre Kunden aber freuen!

Es ist extrem wichtig, dass sich Ihre Kunden für die von Ihnen ausgewählten Produkte interessieren. Nichts wäre schlimmer, als dem Kunden mit den „falschen“ Produkten im Newsletter zu verärgern und damit als Empfänger und potentiellen Wiederkäufer zu verlieren. Der Abmelden-Link ist ja (hoffentlich) immer nur einen Klick entfernt.

Aber wie machen Sie das? Wie können Sie für jeden einzelnen Kunden immer ganz genau wissen, was gerade richtig ist? Leider können Sie das gar nicht! So wie es Ihre Wettbewerber übrigens auch nicht können, ganz egal wie hochgerüstet die Newsletter-Technik und das Tracking ist. Sie kennen einfach nicht die Lebenssituation jedes einzelnen Kunden im Detail.

Die Lösung für dieses Dilemma liegt in der Personalisierung der Newsletter. Wenn Sie ein Bonusprogramm betreiben, verfügen Sie schon über eine Menge zusätzlicher Informationen wie beispielsweise der persönliche Punktestand oder die Anzahl noch benötigter Punkte bis zur nächsten Auszahlung. Statt einfach nur allgemeine Produkte im Newsletter aufzuzählen, können Sie die neuen Produkte auch als Prämie präsentieren und die noch fehlenden Punkte mit angeben. Seien Sie kreativ! Wichtig ist immer nur der Bezug zum Kunden, seinen Punkte, seiner Prämien und seinem Konto.

Nutzen Sie Anlässe für Newsletter

Eine weitere Möglichkeit um Ihren Newsletter und damit indirekt Ihr Bonusprogramm interessanter zu machen, besteht darin, die Bonusinformationen mit Aktionen zu verknüpfen die sich aus nachvollziehbaren Anlässen ergeben. Also zum Beispiel besondere Punkteschemen zu Weihnachten oder Ostern oder Gutscheine zum Geburtstag.

Zum Thema Bonusmarketing mit Anlässen werde ich bald noch einen weiteren Beitrag schreiben, denn das ist ein sehr ergiebiges Thema.

Was machen Sie bereits heute? Ich bin gespannt auf Ihre Ideen in den Kommentaren und nehme das gerne mit auf.

Was ist der Campaign2-Werbebaukasten?

Disclaimer: Normalerweise stelle ich hier eher konkrete Marketing-Ideen als Produkte vor. Zum Start erlaube ich mir aber ausnahmsweise, unser eigenes Tool Campaign2 vorzustellen.

Wenn Sie einen erfolgreichen Onlineshop betreiben, machen Sie sicher schon eine Menge in Sachen Online-Marketing und Werbung. Das ist schonmal gut, denn damit erhalten Sie einen steten Strom neuer Kunden.

Doch haben Sie sich schon mal gefragt, wie Sie Ihre so gewonnenen Kunden dauerhaft aktiv zu halten? Denn Neukundengewinnung kostet eine Menge Geld. Jeder Einmalkäufer, den Sie in einem Mehrfachkäufer verwandeln, bringt Ihnen sofort mehr Return für Ihre Investition.

Darum geht es bei Campaign2: Kunden dauerhaft an Sie zu binden.

Screenshot des Händlerbereichs

Kundenbindung durch Anreize und Sympathie

Kundenbindung entsteht, indem Ihr Kunde immer wieder daran erinnert wird, dass es Sie gibt. Und zwar auf eine positive und sympathische Art.

Kundenbindung entsteht auch, indem Sie mit Ihrem Kunden etwas teilen. Das muss nicht nur finanziell gemeint sein, auch Spaß oder Freude lässt sich teilen!

Die Elemente von Campaign2

Campaign2 ist ein Werbebaukasten. Das bedeutet, alle Module sind eigenständig, gehören aber trotzdem zusammen. Egal welche Module Sie nutzen möchten, die Kundendaten laufen in eine gemeinsame Datenbank und können direkt für weitere Kampagnen genutzt werden. Und zwar ohne lästige Ex- und Importe.

Das sind die Haupt-Elemente von Campaign2:

  • Bonusprogramm
  • Kunden-werben-Kunden
  • Online-Entertainment

Bonusprogramm – Belohnen Sie Ihre Kunden für Ihre Treue

Mehr Umsatz, mehr Bonus. Auf diese einfache Formel kann man die Motivation für Mehr- und Wiederholungskäufe zusammenfassen. Durch die geschickte Wahl Ihres Punkt- und Auszahlungsmodells können Sie Ihre Kunden für das gewünschte Verhalten belohnen: Mehr Umsatz.

Kunden-werben-Kunden

Keine Werbung kann je so wirksam sein, wie die Empfehlung eines Bekannten oder Freundes. Von diesen Effekt profitieren Sie, indem er Ihnen neue Interessenten in die Campaign2 Kundenverwaltung bringt. Von dort ist es nur noch ein kleiner Schritt vom Interessenten zum Käufer.

Online-Entertainment

Entertainment auf meiner seriösen Business-Seite? Was zunächst seltsam klingt, erweist sich als hochwirksames Kundenbindungsinstrument. Es kommt halt nur darauf an, etwas passendes anzubieten!

Ihre Kunden sind auch nur Menschen und ein wenig Spaß ist immer gerne gesehen. Und mal ehrlich: kurz auf die Website eines Lieferanten gehen und an einem kleinen Spiel teilnehmen oder den einen oder anderen unterhaltsamen Inhalt ansehen, ist doch voll in Ordnung.

Beispiele für solche Aktionen in Campaign2 sind:

  • EM / WM Tippspiel mit Verlosung
  • Adventskalender-Gewinnspiel
  • Oster-Geschicklichkeits-Spiel
  • „Blumen schenken“-Gewinnspiel

Es kommen ständig neue Module im Bereich Online-Entertainment hinzu. Falls Sie sich jetzt Fragen, was Sie von der Bespaßung Ihrer Kunden haben sollen, sollten Sie mal kurz in sich gehen und sich fragen, was für Möglichkeiten Sie haben, über etwas anderes als Ihre Produkt zu kommunizieren.

Ihre Produkt kann Ihr Kunde möglicherweise auch bei einem anderen Anbieter kaufen, eine positive Erinnerung an eine Ihrer Aktionen macht Sie dagegen unverwechselbar für Ihren Kunden.

Zusammenfassend kann man also sagen, das Campaign2 Ihnen leicht umzusetzende und kostengünstige Möglichkeiten bietet mit Ihren Kunden eine Beziehung aufzubauen. Und das auf einer professionelle Ebene die den Menschen nicht außen vor lässt.

Was sind Ihre Erfahrungen mit Kundenbindung oder Online-Entertainment?