Ausblick auf 2014

Da sind wir nun, im neuen Jahr 2014. Es gibt viel zu tun und dieses Jahr werden viele neue Funktionen das Licht erblicken.

Ich möchte nur eine kleine Vorschau geben, was geplant ist.

Dynamische Landingpages

Landingpages sollten immer zum Betrachter passen. Damit das nicht mehr leichter gesagt als getan ist, arbeiten wir an pseudonymen Profilen zur Sammlung von Fakten über Besucher. Im Ergebnis kann dann in mehrstufigen Kampagnen jedem Besucher eine individuelle Version (unterschiedliche Texte, Bilder, …) gezeigt werden. Für maximale Konversionen!

Trigger-gesteuerte E-Mails

Damit senden Sie E-Mails, wenn ein Ereignis eingetreten ist (zum Beispiel „Hat geklickt“) oder wenn eine bestimmte Konstellation von Daten im Benutzer-Profil zusammen gekommen ist.

Im Ergebnis senden Sie E-Mails nur dann, wenn diese auch passen und entsprechende Signale vom Benutzer gesendet wurden.

Drop-E-Mails

Sie haben einen neuen Lead erfasst. Super! Nur wissen Sie jetzt noch nicht wirklich viel über Ihren neuen Kandidaten. Ändern Sie dies, indem Sie informative E-Mails mit weiterführenden Informationen automatisch und zeitgesteuert versenden. Über die Reaktionen (Link-Klicks, Nicht-Reaktion, Reaktionen etc) erfahren Sie mehr über die echten Interessen.

Noch mehr…

Es bleibt also nicht nur spannend, der beste Teil kommt erst noch. Zu den genauen Zeitplanungen kann ich noch nichts sagen, nur das wir ungefähr diese Reihenfolge einhalten möchten, ist bereits klar.

Was wünschen Sie sich noch von CAMPAIGN2?

So bringen Ihre AdWords-Kampagnen wirklich Kunden

Vielleicht kennen Sie das Problem: Man gibt eine Menge Geld für Marketing-Kampagnen und AdWords aus, und bekommt dafür auch jede Menge Besucher –  aber leider kaum neue Kunden.

In diesem Beitrag werde ich einige Tipps geben, die Ihnen helfen können, aus Besuchern Kunden zu machen.

Fokussierung auf ein konkretes Ziel

Als erstes müssen Sie sich darüber im Klaren sein, was genau Sie mit Ihrer Kampagne erreichen wollen (Verkaufsabschlüsse, Kundenregistrierungen, …).

Entscheiden Sie sich für ein Conversion-Ziel

Danach sollten Sie sicherstellen, dass Sie auch die Möglichkeit haben, Veränderungen in der Conversion-Rate durch geeignete Tracking-Software zu messen.

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Neuer Editor kommt

Längere Zeit war es still in diesem Blog – aber wir waren nicht untätig! Viele Tester waren mit der Art wie in CAMPAIGN2 bisher Landingpages bearbeitet wurden nicht glücklich: Eine direkte Bearbeitung von HTML-Code liegt eben nicht jedem.

Wir haben zugehört und verstanden. In der Zwischenzeit ist ein komplett neuer Editor entstanden, mit Drag&Drop und kompletter WYSIWYG-Bearbeitung. Es gab so viele Anregungen und Wünsche, dass die Umsetzung länger gedauert hat als zunächst gedacht.

Neuer WYSIWYG-Editor

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So erstellen Sie eine erfolgreiche Landingpage

Die Landingpage ist das erste, das jemand zu sehen bekommt, der durch Klick auf eine Google-Anzeige, einen Banner oder einen Link in einer Werbe-Email auf Ihrem Angebot landet. Dies kann entweder eine passende Seite innerhalb Ihrer Website sein, oder aber eine eigens für diesen Zweck erstellte Seite.

Eine Landingpage sollte darauf ausgerichtet sein, den Besucher zu einer Handlung zu bewegen – das heißt zum Beispiel: ein Kauf, ein Newsletter-Abonnement oder das Ausfüllen eines Registrierungsformulars.

Damit das auch funktioniert, sollten folgendes unbedingt beachtet werden:

Der Besucher darf auf keinen Fall auf der Homepage landen.

Es macht absolut keinen Sinn, bezahlte Besucher (egal von welcher Art Kampagne) auf die Homepage weiterzuleiten. Homepages sind normalerweise voll gestopft mit Informationen. Sie bieten dem potentiellen Kunden viel zu viele Möglichkeiten, sich vom eigentlichen Ziel ablenken zu lassen.

Stattdessen sollte der Traffic, den die Werbekampagne generiert, auf einer Seite auftreffen, die ausschliesslich darauf abzielt, den Besucher dazu zu bewegen, das zu tun, wofür die Werbekampagne geschaltet wurde.

Einfache Struktur, exakt passende Inhalte

Fakt ist: Ein Besucher braucht nur ein paar Sekunden, um herauszufinden, ob eine Seite für ihn interessant ist. Wenn er nicht findet, was er sucht, oder es Usability-Probleme gibt, ist er sofort weg.

Um das zu vermeiden, muss eine gute Landingpage

    • dem Besucher exakt das bieten, wonach er gesucht hat
    • vertrauenswürdig sein
    • genau die richtige Menge an Information liefern (d.h. sie darf nicht zu lang sein, darf aber auch keine wichtigen Informationen offen lassen).

Hier ein Vorschlag für eine Struktur, die sich in der Praxis bewährt hat:

Überschrift geschickt wählen

Die Überschrift spielt eine wichtige Rolle. Falls der Besucher über eine Anzeige gekommen ist, muss die Überschrift möglichst genau der Anzeige entsprechen, auf die geklickt wurde. Also, hat der Besucher nach „Ferienwohnung an der Nordsee“ gesucht, sollte die Überschrift genau so lauten.

Kurze, exakt passende Inhalte

  • Bitte nicht zu viel Text auf die Seite packen – der Besucher muss alles schnell gelesen haben können.
  • Verwenden Sie Absätze und Aufzählungen, um die Übersichtlichkeit zu verbessern.
  • Sprachlich sollte der Landingpage-Text dem Stil der Anzeige entsprechen.

Nur eine Handlungsoption anbieten

  • Der Besucher sollte nur eine einzige Handlungsoption haben, z.B. ein Formular auszufüllen. Alle weiteren Optionen lenken ab und kosten Conversions.

Die Handlungsoption muss ins Auge springen

  • Die Aktion, die der Besucher ausführen soll (z.B. Registrierung) muss ein wichtiges Element der Seite sein, und sollte dementsprechend auffällig gestaltet und platziert sein.

Die Handlungsoption sollte einfach sein

  • Keine komplizierten Prozeduren mit mehreren Schritten.
  • Keine langen Formulare (das Formularfeld „Email“ reicht oft aus).

Keine ablenkenden Links

  • Entfernen Sie alle Links (Menüs, Buttons, etc.), die nichts mit dem Thema der Landingpage zu tun haben. Es muss unbedingt vermieden werden, dass der Besucher sich ablenken lässt und die Seite verlässt.

Technisch einwandfreie Programmierung

  • Eine Landingpage sollte schnell laden (unter einer Sekunde!) und keine technischen Probleme haben, die zum Beispiel JavaScript-Fehlermeldungen auslösen. Wenn der Besucher auf das Laden der Seite warten muss, ist er sofort weg.

Wie fange ich an?

Zunächst muss Sie sich darüber klarwerden, wer Ihre Zielgruppe ist. Mit diesem Gedanken im Hinterkopf entwerfen Sie Ihren Text erst einmal in Stichpunkten. Versuchen Sie, sich dabei in Ihre Zielgruppe hinein zu versetzen (am besten stellen Sie sich dabei eine konkrete Person vor).

Dann versuchen Sie Ihre Botschaft möglichst klar und verständlich zu formulieren.

Hierbei ist zu beachten: Ein einfaches, preiswertes Produkt ohne großen Erklärungsbedarf (z.B. eine Schachtel Pralinen oder ein Buch) kommt mit wenig Text aus, da hier sehr spontan gekauft wird, und ein kurzer Text schneller gelesen ist.

Ein kompliziertes oder teures Produkt (z.B. ein Versicherungsprodukt) hingegen benötigt mehr Text, da es auf der Landingpage vollständig beschrieben sein muss. Tut man das nicht, wird sich der der Kaufinteressent an weiteren Stellen über das Produkt informieren wollen, und läuft Gefahr, die Landingpage zu verlassen.

Ein Keyword = eine Anzeige = eine Landingpage

Schalten Sie Anzeigen mit mehreren Keywords, sollten Sie dafür unbedingt auch mehrere Texte entwerfen, die zumindest unterschiedliche Überschriften haben. Die Landingpages müssen also nicht komplett neu sein! Wichtig ist, dass die logische Kette niemals abreist:

Suchanfrage → exakt passende Anzeige → exakt passende Landingpage

Als nächstes sollten Sie sich überlegen, welche Handlung die Besucher ausführen sollen. Sollen Sie sofort etwas bestellen, einen kostenlosen Testzugang erhalten, oder Ihre Email-Adresse für weitere Aktionen angeben, … ?

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Anzeige: Wir erstellen Ihre Landingpage nach allen Regeln der Kunst

Idealerweise erstellen Sie im letzten Schritt verschiedene Versionen der Landingpage. Sie können dann später vergleichen, welche dieser Seiten am besten funktioniert, um am Ende die beste dieser Seiten ins Rennen zu schicken (sogenannter A/B-Test).

Konkret sollte die Landingpage wie folgt aufgebaut sein:

  • Eine gut gewählte Überschrift, die dem Anzeigentext entspricht
  • Firmenlogo
  • Eine kurze Beschreibung des Angebots (diese sollten ohne scrollen sichtbar sein)
  • Falls nötig, zusätzliche Erläuterungen zum Angebot (hierfür darf man auch scrollen)
  • Ein Produktfoto
  • Ein ins Auge springendes Handlungselement (Formular, Kaufen-Button, etc.)

Alle Texte sollten gut lesbar sein, gut ist eine Schriftgröße ab 14px.

Sehr hilfreich können auch sogenannte Trust Elements sein (z.B. Gütesiegel von TÜV oder Trusted Shops, ein Stiftung Warentest – Test, gute Ergebnisse bei Bewertungsportalen wie Ciao).

Bitte lassen Sie alles Überflüssige weg, wie z.B.

  • Fotos, die nichts mit dem Produkt zu tun haben
  • Links und Menüs
  • Überflüssige Formularfelder, die vom Ausfüllen des Formulars abhalten (Telefon, Fax, …)

Sind Sie nun startklar? AKTION:

Können Sie jetzt Ihre erste Landingpage erstellen? Falls Sie sich noch nicht sicher sind, schreiben Sie mir eine Mail und bewerben Sie sich für die Aktion „Meine erste Landingpage“. Ich erstelle dann gemeinsam mit Ihnen eine Landingpage und wir stellen die Ergebnisse hier vor. Sind Sie dabei?

Landingpages: Beta-Test startet in Kürze. Jetzt anmelden!

Erstellen Sie Ihre Landingpages immer noch manuell? Dann sollten Sie sich dieses Angebot schon mal vormerken: In Kürze startet der Beta-Test für das Campaign2-Landingpage-Modul. Damit erstellen Sie professionelle Landingpages in Minuten!

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Die Top-5 Sünden bei Transaktionsmails

Transaktionsmails – also Bestätigungen und Informationen zu neuen Angeboten und Programmen – sind immer noch der Kitt der Ihre Beziehung mit dem Kunden zusammenhält. Nichts bringt Ihnen wirksamer die Aufmerksamkeit Ihrer Kunden als eine gut gemachte Transaktionsmail.

Trotzdem erhalte ich immer wieder E-Mails, die nicht ganz so sorgfältig gestaltet wurden. Vielleicht aus Unkenntnis oder aber weil einfach nicht genug Gewicht darauf gelegt wurde. Machen Sie es besser! Checken Sie doch einfach mal, ob Sie diese fünf Sünden auch begehen:

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Weihnachsgrüße mit ungenutztem Potential

Jedes Jahr erreichen uns alle wieder unzählige nette Grüße von Partnern, Kunden und Lieferanten. Statt aufwändige Briefe zu verschicken, geht der Trend eindeutig zur umweltfreundlichen E-Mail. Das ist für mich in Ordnung, aber auch hier sollten die Potentiale voll genutzt werden.

Gestern erreichte mich eine ansprechend gestaltete Weihnachtsmail von meinem Payment-Dienstleister micropayment.de.

341 - 'Frohe Weihnachten - dbelca@gmail_com - Gmail' - mail_google_com_mail_u_0__ui=2&shva=1#inbox_13baf263104a20a4

Alles gut gemacht, auch die verwendeten Bilder gefallen. Wäre da nicht ein kleines Detail, das mir irgendwie aufgestoßen ist.

Jede Chance zur Personalisierung nutzen

Der Text der E-Mail richtet sich an Kunden, die die Dienste von micropayment aktiv in Anspruch genommen haben:

Sehr geehrter Herr Belca,

erneut neigt sich ein erfolgreiches Jahr dem Ende zu. Für die angenehme und gute Zusammenarbeit in diesem Jahr bedanken wir uns herzlich.

Ihnen, Ihrer Familie und ihren Freunden wünschen wir ein besinnliches Weihnachtsfest und viel Glück und Erfolg im neuen Jahr.

Auf eine weiterhin gute und erfolgreiche Zusammenarbeit.
Ihr micropayment™ Team

Der entscheidende Satz, über den ich gestolpert bin, ist dieser:

„Für die angenehme und gute Zusammenarbeit in diesem Jahr bedanken wir uns herzlich.“

Wir hatten in diesem Jahr nämlich gar kein gemeinsames Projekt. An dieser Stelle merkt man unangenehm, dass es sich um ein einheitliches Schreiben an alle Kunden handelt. Das ist natürlich nicht wirklich dramatisch, die Chance einen Kunden persönlicher anzusprechen wurde hier aber vertan.

CRM-Daten nicht nur sammeln, sondern auch nutzen…

Wie wäre es, statt dessen mindestens zwei Varianten zu erstellen, eine für aktive Kunden und eine für Kunden, die im letzten Jahr nicht so aktiv waren? Dann könnte die Formulierung für diese Gruppe vielleicht so lauten:

„Wir würden uns freuen, wenn wir im kommenden Jahr wieder einmal zusammenarbeiten können.“

Der Unterschied ist subtil, die E-Mail erhält so aber für mich einen viel persönlicheren Touch. Menschen werden einfach gerne geschmeichelt und eine so einfache Chance sollten Sie nicht auslassen.

Adventskalender 2012 – der Zwischenstand

Wie einige von Ihnen ja sicher mitbekommen haben, bietet Campaign2 ein weihnachtliches Aktionsmodul: Das Adventskalender-Gewinnspiel. Heute ist Nikolaus und Zeit für ein erstes Fazit.

Zunächst einmal möchte ich meiner Mitstreiterin Sabrina von Definitionssache für die vielen Inspirationen und die tolle Mitarbeit danken. Ohne sie hätte der Kalender nicht diesen coolen und doch gar nicht kitschigen Charme. Das wunderbare Design stammen von Roman und Katharina.

Nochmal das Spielprinzip zur Erinnerung:

  • Die Mitspieler melden sich an
  • Jeden Tag kann ein Törchen geöffnet werden
  • Für jeden geöffnete Törchen gibt es ein Los
  • Für jedes Teilen der Seite in einem Sozialen Netzwerk gibt es 3 Lose.
  • Für jede dabei entstehende Anmeldung erhält der teilende 5 Lose.
  • Jedes Los stellt eine Gewinnchance bei der täglichen Ziehung dar.

Die Ergebnisse, so far

Falls Sie Erkenntnisse und Zahlen zu so einem Adventskalender interessieren, bitteschön. Heute ist der 06.12. und die erste Welle von Anmeldungen ist durch.

Der Kalender ist sehr gut angelaufen, aber es gibt eindeutig einen Peak am Anfang! In den ersten Tagen hat es eine Vielzahl von Registrierungen und geöffneten Türchen gegeben. Dann flacht die Kurve sichtbar ab, vermutlich weil einfach so viele Adventskalender auf die Kunden einstürmen.

Konversion-Rate mit Potential

Derzeit liegt diese bei ca. 28%. Das könnte besser sein. Vielleicht sollten wir zukünftig alle Module so programmieren, dass eine Registration erst nach der Aktion, also hier dem Öffnen des Türchens nötig ist, zum Beispiel für die Teilnahme am Gewinnspiel. Das scheint derzeit sehr vielversprechend.

Learnings

  • Das Thema Weihnachten zieht nach wie vor sehr gut.
  • Durch die große Anzahl an Adventskalendern wird eine zweite Stufe notwendig sein, um nach dem ersten Abflachen wieder mehr Reichweite zu erzielen.
  • Teilen bei Facebook, Google+ und Twitter funktioniert wunderbar. Nutzen Sie diese Möglichkeit!
  • Ein eigener Newsletter wäre als Seed sehr nützlich gewesen. Geht naturgemäß beim ersten Mal nicht.
  • Wir sollten die Teilnehmer per E-Mail an die Teilnahme erinnern. Diese Funktion fehlt dieses Jahr leider noch.
  • Wir müssen dringend die Anzeige der Charts ändern :-). Das der aktuelle Tag mit 0 gezeigt wird ist ja technisch korrekt, aber doch deprimierend.

Ich werde am Ende nochmal eine Zusammenfassung mit allen Zahlen und Daten veröffentlichen.

Betreiben Sie auch einen Adventskalender? Wie sind Ihre Erfahrungen?

Enter the System – Mehrstufige Landingpages mit Tracking

Landingpages begleiten und schon seit vielen Jahren – mit viel Aufwand bei der Planung, Realisierung und dem Tracking aber auch als guter Weg zum Erfolg. Bei der Umsetzung eines Mehrstufigen Landingpage-Systems beginnt der Spaß dann so richtig.

Das wollen wir vereinfachen!

Hier zur Einstimmung mal ein Auszug aus dem, was man für eine mehrstufige Landingpage so alles braucht:

  • Die Landingpage selbst (bzw. mehrere)
  • A/B-Tests
  • Registrierfunktion für Downloads
  • PDF-Downloads
  • E-Mail-Follow-Up-Staffel mit Verzweigungen
  • Domainübergreifendes Tracking
  • Annonyme User-Profile für Personalisierung

Es ist also gar nicht so viel ;-). Ist es im Prinzip auch wirklich nicht, die einzelnen Komponenten gibt es verstreut an den unterschiedlichsten Stellen, teilweise sogar ohne etwas dafür zahlen zu müssen.

Was bleibt, ist der immense Aufwand damit ein funktionierendes System aufzubauen und in einer hohen Qualität online zu halten. Jede Menge Handarbeit, bei jedem Projekt, immer wieder von Anfang an.

Ein fertig gepackte Paket als Startpunkt

Was könnte man anders machen? Wie können wir das vereinfachen? Von diesem beiden Fragen ausgehend steigen wir gerade in die Realisierung eines einfachen, robusten und rechtlich sauberem System für die Umsetzung von mehrstufigen Landingpage-Systemen.

Der Plan lautet im Moment mehrstufig vorzugehen. Folgende Stufen sind derzeit geplant:

Stufe 1:

  • Das Basis-Landingpage-Modul mit CMS
  • A/B-Tests
  • Registrierfunktion für Downloads
  • PDF-Downloads

Stufe 2:

  • E-Mail-Follow-Ups mit Verzweigungen
  • Erweitertes Tracking
  • Vollständig anonymes Profiling der User

Stufe 3:

  • Profilabhängige Content-Adaption
  • Widgets zur Einbindung in externe Websites
  • API für alle gesammelten Daten

Den genauen Zeitplan können wir noch nicht nennen, im Frühjahr 2013 soll die erste Stufe aber zünden.

Stay tuned!